In chronologischer Reihenfolge habe ich hier folgende Weihnachtsgedichte zu bieten: Ein kurzes Gedicht zum Advent macht den Anfang., um von einem längeren Adventsgedicht abgelöst zu werden. Dann ist es höchste Zeit, an Weihnachtskarten und den Weihnachtsbaum zu denken und Kinder sollten sich Gedanken über die richtige Ansprache des Weihnachtsmanns machen. Schließlich naht der Gipfel. Das Weihnachtsgedicht zum Schluss ist für die besinnliche Zeit danach gedacht.
Nachtrag: Beachten Sie bitte die Regeln für die Verwendung von Texten. Siehe unter Kontakt.
Zum Fest bereit
Wenn auf dem Kranz die Lichter scheinen,
Dann wird es hohe Weihnachtszeit;
Voll Freude denkst du an die Deinen,
Die Liebe ist zum Fest bereit.
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Adventsstern
Jedes Jahr seit jener Nacht,
als ein Kind zur Welt gebracht,
sitzt der Mensch beim Kerzenschein.
Still wie damals wird die Welt,
tief so mancher sinnend fällt;
Zweifel nagt am eignen Sein.
Draußen schimmert Sternenlicht,
spricht aus weiter Ferne schlicht:
Du bist niemals ganz allein.
Ja, das Leben, es vergeht,
doch so lang das All besteht,
ist verwandt mit dir ein jeder Stern.
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Die Firma dankt
Wenn das Weihnachtsfest ansteht
und das Jahr zu Ende geht,
dann ist Zeit für Dank und Wunsch.
Freude war's mit Ihnen schier,
Glück und Wohlsein wünschen wir,
und genießen Sie den Punsch.
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Frohe Tanne
Stehet eine Tanne
nächst der Blumenwanne
festlich schmuckbehangen,
stolz und kühn ihr Prangen.
Froh, sei froh, oh Tanne
nächst der Blumenwanne,
dass du stehst im Garten
vor dem Haus!
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Lieber, guter Weihnachtsmann ...
Die braven Kinder:
Lieber, guter Weihnachtsmann,
komm zu uns nach Hause.
Bringst du viel Geschenke, dann
kriegst du auch 'ne Brause.
Die bösen Kinder:
Dicker, alter Weihnachtsmann,
das weiß jede Flocke:
Kommst du ohn' Geschenke an,
gibt's was auf die Glocke.
Der Weihnachtsmann:
Liebe, gute Kinderlein,
was soll'n diese Flausen?
Gaben gibt's für Groß und Klein,
auch für die Banausen.
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Der Gipfel zu Weihnachten
Hä! Hä! Hä! Hier ist der Weihnachtsgraus
Mit seinem Partner, dem Kater Maus
Wir schleichen, schleichen durch die Nacht
Oh, Kinder, bloß jetzt nicht aufgewacht
Denn morgen, morgen da gibt es was
Gesägte Ohren und Kopf ins Fass
Mist!
Die Konkurrenz
Das wird kein Fun
Knecht Ruprecht und
Der Weihnachtsmann
Wir ziehen,
Doch sie sind schneller
Mit ihrem super-duper Magie-Propeller
Da liegen wir
Sind nur noch Schnipsel
Fest der Liebe?
Das ist der Gipfel!
Doch wartet nur bis zum nächsten Jahr
Dann kommen wir wieder ganz und gar
Oh, fürchtet euch vor dem Weihnachtsgraus
Und seinem Partner, dem Kater Maus
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Wenn jeden Tag Weihnachten ...
Wenn jeden Tag Weihnachten wär,
Dann gäb es kein Weihnachten mehr.
Wenn jeden Tag Weihnachten wär,
Dann bräucht es kein Weihnachten mehr.
Wenn jeden Tag Weihnachten wär,
Verdammt!
Wir würden alles teilen.
(Quelle: www.hans-retep-gedichte.de)
Hinweis:
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